SK17, generische Planung für Budget


#1

Um die SK17 auszurüsten wurden MacGoever und icke nach Kosten gefragt. Das ist natürlich sehr variabel. Hier mal meine Annahmen:

Pro Standort Kapazität von 50-100 Clients. Dual Band wäre gut. 2x Client Netz, 2,4 und 5Ghz
Billigest Lösung: TP-Link WBS210, WBS510. 70€ each. + Antennen. Zuviel Mimik. UBNT teuer. D-Link DWL6700? 140€

Uplink via Nanobeam oder DSL.

Sonstiges?


#2

Moin,

was spricht gegen die Kombination von der Bezirksregierung? Also drei NanoStations, zwei mal 2,4 und einmal 5 Ghz.

Und dazu ggfs. einen 841er für VPN. Ein schaltbarer, günstiger PoE-Switch wäre auch super. Notfalls kriegen wir das aber auch ohne hin.

Dann ggfs. ein Pärchen NanoBeams als Uplink oder ein DSL-Anschluss.

Grüße
Matthias


#3

Wir haben kaum “gerichtete” Situation.
Gesucht ist eher was das man in einen Baum hängen kann.


#4

Im Nahbereich ist es eh nicht gerichtet. Aber wenn genügend Geld da ist, ist eine Rocket natürlich schöner.


#5

Damit dieses Thema auch später noch gefunden wird, ergänze ich mal noch ein paar Schlagwörter: Skulpturen Projekte 2017, Skulptur.Projekte, …


#6

Unabhängig von konkreten Überlegungen:

Zum testen solcher Setups (Outdoor && viele Leute) haben wir ja jetzt eine super Location, den Domplatz. Wir schnappen uns einfach eine Bollerkarre und schnallen dort alles drauf, was wir brauchen. Ich habe noch so ein Spannungswandler/Wechselrichter, eigentlich fürn Zigarettenanzünder, aber ich habe da Klemmen für eine Autobatterie dran gemacht (und eine Autobatterie habe ich auch noch, ich hoffe die lebt noch). Das in Kombination mit den WiFi devices sieht dann auch schon skurril genug durch, um als Kunstwerk-Simulation durchzugehen.

Wir können dort auch den Uplink “simulieren”. Wir sollten die ganze Technik dann zunächst grob testen, wenn dort nichts los ist und dann einmal zur Marktzeit. Dort können wir dann echt super Benchmarken, was bei einem plötzlichen Besucheransturm passiert. Wir können uns auch an verschiedenen Stellen positionieren (da Bollerkarre) und so verschiedene Szenarien simulieren. Optional ließe sich das Clientnetz für die Zeit des Tests auch deaktivieren (aber nur wenn die vorherigen Tests mit weniger “Last” erfolgreich waren)

Das ist vielleicht ein bisschen Aufwand, aber besser als hinterher mit langem Gesicht dazustehen.


#7

Finde ich ne total super Idee! :rose:

Ich hatte auch angedacht morgen und/oder Samstag mal selbst hinzugehen und dort das mal abzulaufen - so für den Anfang.


#8

Ja, meine Frau nervt mich schon seit Monaten, dass sie mal wieder zum Markt möchte, endlich habe ich die Motivation das zu machen. :smiley:


Bekommen wir dann auch sowas für Freifunk? :smiley:


Was spricht denn grundsätzlich gegen einen Dualband-Rundstrahler und dann halt was nanostation mäßiges für den Uplink? Sind da echt so viele Leute auf einmal?


#9

Gut wäre auch das noch auf dem Bollerwagen:

wobei das vor ionisierender Strahlung warnt, also das falsche Schild ist. Nach DIN 4844 korrekt: